Seite 2 - Kunst- und Kulturfabrik Krautwald
Seite 4 - Die Trachauer Zigarrenfabriken
Seite 8 - Ausstellung in der Villa Eschebach
Seite 10 - Wer hat Spaß am Badminton? / Trendsportart Pilates
Seite 11 - Der Entdecker der Blutgruppen
Seite 15 - Chagall-Ausstellung im Gemeindezentrum
Seite 17 - 175 Jahre Dampfschiffe auf der Elbe
Seit vier Jahren engagiert sich die „Metropole Pieschen“, eine Gruppe von Kunst- und Kulturenthusiasten, mit zahlreichen Projekten für den Stadtteil Dresden-Pieschen. Ziel ist eine Belebung des Stadtraumes durch Kunst und Kultur. So wurde neben bisherigen Aktivitäten am 1. Juni 2011 in der ehemaligen „Maschinenfabrik Krautwald“ auf der
Torgauer Straße Nr. 38 ein temporärer Ort der Kunst und Kultur eröffnet. Die Maschinenfabrik steht seit 2006 leer. Der heutige Eigentümer, die Hölzer Wohnbau GmbH, hat das Gebäude bis zum 31. Oktober 2011 zur kulturellen Zwischennutzung
überlassen. ...
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Seite 3 - Hochwasserschutz in Mickten(Den vollständigen Artikel finden Sie im Heft.)
Seite 4 - Die Trachauer Zigarrenfabriken
Im Herbst 1890 wollte der Rat der Stadt Dresden wissen, ob in der Vorortgemeinde Trachau „gewisse Industriezweige
in hervorragendem Maße oder in verhältnismäßig großer Anzahl“ vertreten sind. Carl Gottlieb Rump (1844 – 1920), seit
1878 Vorsitzender des Gemeinderates, kreuzte damals auf dem Fragebogen JA an und schrieb „Cigarrenproduktion“ dazu. Sein Eintrag auf die Frage nach vorherrschender Hausindustrie war gleichlautend. Mit Beginn des Monats April 1890
begann nämlich als erstes Unternehmen in Trachau überhaupt, die Zigarrenfabrik „A. R. Jedicke & Sohn“ mit der Herstellung „feinster Cigarren“. ..."
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Seite 5 - Der Taufstein aus Eichenholz(Den vollständigen Artikel finden Sie im Heft.)
Seite 8 - Ausstellung in der Villa Eschebach
Seite 10 - Wer hat Spaß am Badminton? / Trendsportart Pilates
Seite 11 - Der Entdecker der Blutgruppen
Dem Bakteriologe Karl Landsteiner, geboren am 14. Juni 1868 in Baden bei Wien, haben wir es zu verdanken, dass man gefahrlos fremdes Blut einem Menschen verabreichen kann. Nach dem Abschluss seines Medizinstudiums in Wien, wo er 1891 die Promotion erlangte, erweiterte Dr. med. Karl Landsteiner in Zürich, Würzburg und München sein Wissen über die Chemie. 1896 kehrte er nach Wien zurück, nahm eine Stelle als Assistent im Hygienischen Institut an und beschäftigte sich mit der Funktionsweise des Immunsystems. „Sein Hauptaugenmerk galt jedoch den Bluttransfusionen und der wissenschaftlichen Erklärung, warum diese nicht in allen Fällen erfolgreich verliefen. Im Jahr 1901 schaffte
er den Durchbruch ...
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Seite 13 - Ahlbecker Impressionen(Den vollständigen Artikel finden Sie im Heft.)
Seite 15 - Chagall-Ausstellung im Gemeindezentrum
Seite 17 - 175 Jahre Dampfschiffe auf der Elbe
„Heinrich Wilhelm Calberla (1774 – 1836) stammt aus Walle bei Braunschweig und begründete 1817 in Dresden die erste sächsische Zuckersiederei. Der zu den Geldgebern einer ‚Elb-Westindischen-See-Handlungscompagnie‘ gehörende Calberla hatte im Juli 1833 um die Konzession zum Bau eines kleinen hölzernen Schleppbootes nachgesucht und sie auch erhalten. Gebaut auf der Schinkewerft in Krippen, war es 1834 in Hamburg mit einer englischen 25 PS Dampfmaschine ausgerüstet worden. Dieses Dampfboot, von vornherein zum Schleppen von Kähnen vorgesehen und als Heckraddampfer ausgeführt, fuhr
im Winter 1834/35 von Hamburg nach Dresden, wo es im Februar 1835 wegen starken Eisgangs unterhalb der Elbbrücke am Schusterhaus ankerte. ...
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Seite 18 - Der „Eichenhof“ in Trachenberge (Teil 2)
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Im Jahre 1925 erwarb der in Moritzburg im ehemaligen „Rüdenhof“ (heute „Käthe-Kollwitz-Haus“) wohnende Otto Hermann Trillitzsch (1868 – 1938) das Wohnhaus Weinbergstraße Nr. 38 in Trachenberge sowie einige angrenzende, unbebaute Flurstücke. Der bisher als Leiter des Waisenhauses Radeberger Straße tätige Trillitzsch war seit 1910 Direktor und seit 1912 auch Eigentümer eines heilpädagogischen Institutes, das sich im Grundstück Oppellstraße Nr. 44/44b im so genannten „Hechtviertel“ befand. In Trachenberge beabsichtigte Trillitzsch ein neues Konzept umzusetzen. Gegründet wurde das Institut 1873 vom Stadtrat Friedrich Wilhelm Schröter. Der in Dresden-Strehlen wohnende Hilfsschullehrer
war mit der Organisation und Führung des städtischen Hilfsschulwesens betraut und bis zu seinem Tode (1910) auch Leiter des heilpädagogischen Instituts. In einer Broschüre zur Geschichte und zur Leistung der Einrichtung ...
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Aktuelle Ausgabe: Heft 3/2011 (Juni / Juli)