Der Dresdner Striezelmarkt Impressionen - Bucheinblicke
Buchauszug Vorwort zum Buch Striezelmarkt Dresden
Jahr für Jahr zieht der Dresdner Striezelmarkt in der Adventszeit tausende Gäste aus dem In- und Ausland in die Altstadt der Elbmetropole. Als ältester deutscher Weihnachtsmarkt ist er neben der
Frauenkirche Dresden Wahrzeichen der sächsischen Landeshauptstadt geworden. Seinen Namen verdankt der Striezelmarkt dem in früheren Zeiten Striezel genannten heutigen Christstollen.
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Buchauszug Thema "Baumschmuck" zum Buch Striezelmarkt Dresden
Fantasievoll geschmückte Weihnachtsbäume gehören seit dem 15. Jahrhundert zur erzgebirgischen Tradition. Zu dieser Zeit wurden vorwiegend selbstgebackene Naschereien, Äpfel, Nüsse oder Zuckerstangen für die Kinder an die Bäume gehängt. Erst viel später ersetzten schimmernde Glaskugeln den essbaren Baumbehang. In der
thüringischen Glasbläserstadt Lauscha entstanden zunächst ausschließlich Kugeln und Tannenzapfen.
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Buchauszug Thema "Pflaumentoffel" zum Buch Striezelmarkt Dresden
Der Pflaumentoffel gilt als Symbolfigur des Striezelmarktes. Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts wurden die aus Backpflaumen gefertigten Männlein auf dem Dresdner Weihnachtsmarkt vor allem von Kindern angeboten. Arme sächsische Familien besserten durch den Verkauf ihren Lebensunterhalt ein wenig auf.
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